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Olympische Helden feierlich empfangen

Insgesamt zwölf Olympische und Paralympische Medaillen gingen auf das niederösterreichische Konto.

Unsere Top-Athleten bescherten Niederösterreich mit ihren herausragenden Leistungen die erfolgreichsten Olympischen Winterspiele und Paralympics aller Zeiten."

Udo Landbauer, Sportlandesrat und LH-Stellvertreter

Eine Bilanz, die in die blau-gelbe Sportgeschichte eingeht, zauberten die Olympia- und Paralympics-Asse aus Niederösterreich bei den kürzlich zu Ende gegangenen Olympischen Spielen sowie den Paralympics in Cortina d’Ampezzo auf den Medaillenspiegel: Von Österreichs 18 Olympischen und 13 Paralympischen Medaillen, gingen zwölf Edelmetalle an Athleten aus Niederösterreich. Die Sportasse wurden nun von Sportlandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer im Palais Niederösterreich feierlich empfangen. „Was unsere Athleten bei diesen Spielen geleistet haben, ist mehr als außergewöhnlich. Mit großem Kampfgeist, unbändiger Leidenschaft und Professionalität und der Gabe, Bestleistungen auf Knopfdruck abzuliefern, haben sie auf der größten Bühne des Sports überzeugt und den Spielen einen großen, blau-gelben Stempel aufgedrückt. Hinter diesen zwölf Medaillen stehen jahrelange harte Arbeit, eiserne Disziplin und ein starkes sportliches Umfeld. Solche Erfolge gehören nicht nur gefeiert – sie sind ein starkes Signal für die Zukunft unseres Sports und schreiben ein neues, stolzes Kapitel in der niederösterreichischen Sportgeschichte“, betont Landbauer.

Neunmal Gold, einmal Silber & zweimal Bronze für Niederösterreich

Insgesamt zwölf Olympische und Paralympische Medaillen gingen auf das niederösterreichische Konto. Den Anfang machte Snowboard-Altmeister Benjamin Karl, der im Parallel-Riesentorlauf einmal mehr seine Klasse unter Beweis stellte und mit Gold seinen Status als erfolgreichster Snowboarder aller Zeiten einzementierte. Ebenfalls Gold sicherte sich Technikspezialistin Katharina Huber, die gemeinsam mit Ariane Rädler in der Teamkombination triumphierte. Jakob Dusek komplettierte das niederösterreichische Olympia-Medaillentrio mit Bronze im Snowboardcross.  

Bei den Paralympischen Spielen setzten die Aigner-Geschwister neue sportliche Maßstäbe und holten bei zehn Starts insgesamt neun Medaillen. Dreimal Gold in der Abfahrt, im Super-G und im Riesentorlauf sowie Bronze in der alpinen Kombination lautet die Bilanz von Johannes Aigner und Guide Nico Haberl. Veronika Aigner setzte noch einen drauf und jubelte mit Guide Lilly Sammer über Gold in der Abfahrt und in der alpinen Kombination sowie Silber im Super-G. Gemeinsam mit Guide Eric Digruber holte sie zudem Gold im Riesentorlauf und im Slalom.

„Diese Erfolge zeigen auch, dass die konsequente Förderung vom Nachwuchs- bis in den Spitzensport ebenso Früchte trägt wie das starke Engagement im heimischen Versehrtensport. Die Leistungen unserer Sportstars haben weit über den Sport hinaus große Bedeutung für unser Bundesland. Sie stärken den Zusammenhalt, schaffen Identifikation und machen Niederösterreich international sichtbar. Gleichzeitig sind unsere Sportler wichtige Vorbilder für die nächste Generation“, unterstreicht Landbauer.

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