News

Starke Ergebnisse bei ÖM 2026

Das Team Niederösterreich überzeugte bei den Österreichischen Schülermeisterschaften 2026 auf der Turracher Höhe mit starken Leistungen. Allen voran Johanna Fuxsteiner, die mit zwei Medaillen und einem Sieg im Riesentorlauf zur erfolgreichsten Athletin des Teams wurde.

Mit großen Erwartungen, nach starken Leistungen bei den ÖSV-Testrennen, reiste das Team Niederösterreich zu den Österreichischen Schülermeisterschaften auf der Turracher Höhe – und lieferte eindrucksvoll ab. Allen voran Johanna Fuxsteiner (SCU Frankenfels), die mit zwei Medaillen zur prägenden Athletin dieser Titelkämpfe wurde. Bereits im Super-G am Mittwoch zeigte Johanna (S14) ihr Können und fuhr mit einem mutigen Lauf auf den ausgezeichneten zweiten Platz. Judith Möser- Kapfenberger (SC Bründl, S14) belegte Rang zehn, Alexander Hofer (Schi Tullnerfeld, S14) wurde bei den Burschen Achter. Am Donnerstag folgte im Riesentorlauf die Krönung: Mit einem nahezu fehlerfreien Lauf sicherte sich Johanna Fuxsteiner den Sieg und damit ihre zweite Medaille. Judith Möser-Kapfenberger bestätigte mit Rang sechs ihre starke Form. Bei den Burschen erreichten Luca Bachler (SC Göstling-Hochkar, S14) Platz zehn und Alexander Hofer erneut Rang acht. Der Slalom am Freitag begann vielversprechend. Nach dem ersten Durchgang lagen mehrere Niederösterreicher auf Top-5-Kurs. Im entscheidenden zweiten Lauf verhinderten jedoch Ausfälle und kleine Fehler bessere Platzierungen. Larissa Hofer (Schi Tullnerfeld, S14) wurde Achte, Marco Rohregger (Sportunion Waidhofen, S16) belegte Rang sieben. Trotz dieser Rückschläge fällt die Gesamtbilanz klar positiv aus: Zwei ÖM-Medaillen durch Johanna Fuxsteiner sowie mehrere Top-10-Ergebnisse unterstreichen die Leistungsdichte im Team Niederösterreich. Trainer Markus Erhardt fand nach dem Rennen klare Worte: „Rennschwein Fuxsteiner bringt es auf den Punkt.“ 

Die intensiven Trainingstage im Vorfeld haben sich definitiv bezahlt gemacht.

Florian Langwieser, Schülersportwart zeigte sich zufrieden. 

Die Meisterschaften auf der Turracher Höhe zeigten einmal mehr die hohe Qualität des Nachwuchses. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die lange Saison ihre Spuren hinterlassen hat – am Ende fehlten oft nur Nuancen für weitere Spitzenplatzierungen sowie Top-Ten-Platzierungen.